Innerbetriebliche Mediation

Mediationsverfahren bieten sich sehr gut bei innerbetrieblichen Problemen an, die möglichst nicht öffentlich behandelt werden sollen. Neben allgemeinen arbeitsrechtlichen Problemstellungen kann solch eine Problemlage sein, dass es innerhalb des Betriebs zu Straftaten gekommen ist.

Mediation bei allen arbeitsrechtlichen Konfliktlagen

Der Arbeitsplatz ist ein Schmelztiegel verschiedener Persönlichkeiten, Herkunft und Sozialisierung. Nur natürlich, dass auch mal Konflikte zwischen Mitarbeitern, aber auch zwischen Abteilungen und ihren Vorstehern, auftreten. Lösen sich diese Spannungen oder Probleme nicht rasch wieder von selbst, können diese die gesamte Abteilung lahmlegen und letztendlich den Betrieb gefährden.

Frühzeitig Eskalatonsspirale unterbrechen

Konflikte führen schnell ein Eigenleben. Irgendwann reibt man sich nur noch, und keiner weiß, warum eigentlich noch. Nur zu schnell ist Porzellan zerschlagen und das Betriebsklima zerstört. Deshalb sollte möglichst früh ein entstehender Konflikt erkannt und zerschlagen werden. Daher ist der neutrale Mediator möglichst früh in den Betrieb zu holen.

Konflikte lösen bevor es zum Mobbing oder Bossing wird

Die meisten Konflikte entstehen, weil sich mindestens ein Beteiligter ungerecht, unterbewertet oder geringgeschätzt glaubt. Vereinzelt ist dieses auch nur eine rein subjektive Annahme gewesen, die sich in der Mediation als falsch herausstellt. Woanders werden Problemauslöser festgestellt, deren Beseitigung den Beteiligten möglich ist. Wenngleich es Ihnen Kraft und Willen abverlangt. Werden die Probleme jedoch verdrängt, brechen Sie irgendwann nur umso stärker auf.

Mediation bei Straftaten im Betrieb (Schadensmanagement)

Diskrete und verbindliche Regeungen bei Diebstahl durch Arbeitnehmer

Bedienen sich Arbeiter und Angestellte im Unternehmen, ist dieses nicht schön. Noch unschöner, wenn dieses auch noch öffentlich wird. Nicht gut für den Arbeitnehmer, der öffentlicher Bloßstellung und Strafverfolgung ausgesetzt ist. Aber auch nicht gut für das Unternehmen, welches einen kriminellen Mitarbeiter beschäftigt und daher mangelhaftes Management zu haben scheint.

Was wollen die Konfliktparteien wirklich? Das Unternehmen möchte den Schaden wiedergutgemacht haben und sich möglichst schnell vom Mitarbeiter trennen. Der Arbeitnehmer möchte strafrechtliche Konsequenzen abwenden und weiter im Betrieb beschäftigt bleiben. Beide wollen die Sache möglichst diskret, schnell und verbindlich geregelt haben.

Untreue durch einen Gesellschafter

Straftaten begehen nicht nur Arbeitnehmer. Nicht selten vergreift sich auch ein Gesellschafter. Entweder in die eigene Kasse. Aber auch illegale Aktionen zum Wohl der Firma, wie Schwarzgeldzahlungen an die Mitarbeiter, Schmiergelder an mögliche Auftraggeber oder Steuerhinterziehung, gibt es.

Wie soll der geläuterte Gesellschafter seinen Mitgesellschaftern seine Taten gestehen? Wie sollen die anderen Gesellschafter reagieren, wenn sie Verdachtsmomente gegen den Mitgesellschafter auffinden? Ein strukturiertes Gespräch im Rahmen einer Mediation kann helfen nicht mehr wieder zu rücknehmbare Fehler und zugeschlagene Türen zu vermeiden. Gemeinsam tragfähige Lösungen für das zukünftige Handeln finden.

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