Finanzkriminalität und Kartellrecht

Kapitalmarktstrafrecht und Kartellstrafrecht

Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaaft wegen Finanzkriminalität gehen über die klassischen Gebiete der Kursmanipulation, des Insiderhandels und der Verletzung von Ad-hoc-Mitteilungspflichten, über steuerstrafrechtliche Sachverhalte wie Leerbuchungen bei Ex-Cum-Geschäften oder Umsatzsteuerhinterziehungen mit CO2-Zertifikaten, bis hin zu Untersuchungen bezüglich Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung.

Ihr Strafverteidiger bei Aktienmanipulation und Insiderhandel

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht und Fachanwalt für Steuerrecht Spies erhielt den akademischen Titel des Magister Legum auf den Gebieten des Wirtschafts- und Steuerrechts (LL.M.) verliehen. Darüber hinaus ist er Absolvent des Fachanwaltslehrgangs für Handels- und Gesellschaftsrecht der Steuer- und Wirtschaftsakademie Mainz. Kontinuierliche Fortbildung und Praxis sowie spezielle Ausbildung in Verhandlungsführung garantieren für Sie ein hohes Maß an Beratung sowie eine kompetente und ergebnisorientierte Vertretung Ihrer Interessen.

Auch in komplexen oder sehr umfangreichen Verfahren ist ein hohes fachliches Niveau sowie gute Betreuung sichergestellt. Durch unser Netzwerk ausgesuchter und erfahrener Kooperationspartner ist genügend Manpower und Sachverstand abrufbar, um Ihre bestmöglichste Verteidigung zu gewährleisten.

Kartellstrafrecht (national und auf europarechtlicher Ebene)

Strafrechtlich ist die Teilnahme an Kartellen als Submissionsbetrug in § 298 StGB geregelt. Darüber hinaus kann das einzelne für die Gegenseite abgeschlossene Geschäft wegen ungünstigerer Bedingungen auch einen Leistungsbetrug nach § 263 BGB darstellen.

Neben dem Strafrecht kommen aber noch sehr empflindliche, für das Unternehmen oft existenzbedrohende Ordnungswidrigkeiten in Betracht. Diese Bußgeldvorschriften finden sich in den §§ 81 ff. des Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB).

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